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Keine kahlen Wände mehr – mit virtueller Möblierung

Keine kahlen Wände mehr – mit virtueller Möblierung

7. Februar 2020
virtuelle Möblierung

Bilder sagen mehr als Worte – auch wenn es um den Verkauf einer Immobilie geht. Deshalb sind professionelle Fotos besonders wichtig. Doch nicht nur mit Licht und Winkel kann man gute Fotos zaubern, auch das virtuelle Möblieren hilft dabei, für die eigene Immobilie die passende Zielgruppe zu erreichen – sowohl online als auch im Exposé.

Bei der Onlinesuche nach der Traumimmobilie, spielen Fotos eine entscheidende Rolle. Die qualitativ hochwertigen Fotos vermitteln einen besseren Eindruck als Bilder, die mit dem Handy gemacht wurden. Dieser Unterscheid spiegelt sich ebenfalls in der Anzahl der Kaufinteressenten wider. Ein Exposé mit professionellen Bildern wird häufiger angeklickt als eines mit Smartphone Bildern. Inserate mit hochwertigen Fotos wirken einladender. Gute Immobilienfotos wecken Emotionen und führen öfters dazu, dass Immobilien sich schneller und zu einem besseren Preis verkaufen.

Mit virtueller Möblierung leere Räume füllen

Bei leeren Räumen fällt es Käufern oft schwer, ein Wohngefühl zu entwickeln. In dem Fall gibt es die Möglichkeit des virtuellen Möblierens. Zunächst werden professionelle Fotos des Raumes geschossen, in welche man dann mit Hilfe von Software Möbelstücke einfügt. Der Interessent bekommt somit ein Gefühl für die Größe des Raumes. Finden Kaufinteressenten ein Haus oder eine Wohnung attraktiv, dann nehmen sie in der Regel auch Kontakt auf. Es sind also zwei wichtige Punkte: Die Darstellung im Internet, die zur Kontaktaufnahme verhelfen soll und die Präsentation der Immobilie bei der Besichtigung. Es ist wichtig, dass die Räume auf keinen Fall leer sind oder schmutzig aussehen und dass eine positive Stimmung erzeugt wird. Zur Besichtigung können Verkäufer auf Home Staging zurückgreifen. Ein Profi-Makler hilft Ihnen dabei die richtige Lösung für Ihre Immobilie zu finden.

Immobilienfotos vom Profi

Denn Profi-Makler wissen: Ein gutes Foto braucht Zeit. Oft haben Verkäufer nicht viel Zeit und wenn die Mieter noch in der Wohnung sind, will man nicht lange stören. Allerdings sieht man häufig erst hinterher, dass etwas mit dem Foto nicht stimmt. Es ist entweder verschwommen, zu dunkel, zu hell oder es sind Gegenstände zu sehen, die nicht in das Bild passen. Daher sollte man sich Zeit nehmen, um den jeweiligen Raum auf sich wirken zu lassen und die Atmosphäre richtig einfangen zu können. Auch die Lichtverhältnisse können sich im Nachhinein als ungünstig erweisen. Dies wirkt oft unprofessionell und der zusätzliche Zeitaufwand kann ärgerlich sein.

Der Sinn hinter einem herausragenden Immobilienfoto ist es, ein Wohngefühl zu vermitteln. Daher sollten Sie vor dem Fototermin alle persönlichen Gegenstände entfernen und stattdessen die Deko eher neutral halten. Achten Sie darauf Ihre Schreibtische und Regale zu entrümpeln. Weniger ist in diesem Falle mehr. Auch wenn Ihre Zimmer mit Möbeln vollgestellt sein sollten, lohnt es sich in diesem Fall den ein oder anderen Sessel aus dem Zimmer zu schieben.

Sie suchen Unterstützung bei der Vermarktung Ihrer Immobilie? Kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gern.

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

Foto: © 3D-Agentur/Depositphotos.com

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